„Da war doch mal was“

Minnesota kauft Parise und Suter aus ihren Verträgen

Stürmer Zach Parise und Verteidiger Ryan Suter hatten jeweils am 4. Juli 2012 einen 13-Jahres-Vertrag unterschrieben und werden ab dem 28. Juli zu Free Agents, da die Minnesota Wild ihre Spieler aus den letzten vier Saisons ihres Vertrages herausgekauft.

Doch was hat das mit den Red Wings zu tun?

Im Sommer 2012 versuchten die Red Wings den Rücktritt von Nicklas Lidstrom zu kompensieren und sahen damals in Verteidiger Ryan Suter den richtigen Ersatz gefunden zu haben. General Manager Ken Holland, Eigentümer Mike Ilitch, Coach Mike Babcock und Executive Advisor Chris Chelios trafen sich am 3. Juli mit Suter auf seiner Farm in Madison (Wisconsin) und boten dem damals 27-Jährigen 90 Millionen Dollar über 13 Jahre an.

Desweiteren verfolgte Detroit auch den Angreifer Zach Parise, der im Sommer 2012 als bester Free-Agent-Stürmer galt. Die Red Wings waren bereits vier Jahre von ihrem letzten Stanley-Cup-Sieg entfernt und sahen sich immer noch als Anwärter, was durch die Aufnahme von Suter und Parise nicht unbedingt unberechtigt gewesen wäre.

Es sollte nicht sein

Am 4. Juli verschmähte Suter die Red Wings und entschied sich stattdessen für einen Vertrag bei den Minnesota Wild. Er und Parise einigten sich auf 13-Jahres-Verträge im Wert von über 98 Millionen US-Dollar mit der Wild. 



Kategorien:Historisches

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